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Lebensbejahendes Coaching

Ziel einer Lebensbejahung könnte sein, in Zukunft freier und ungezwungener sein Leben zu meistern!

 

Benötigt Mann/Frau eine Lebensbejahung? Klingt so, als ob sie/er Alltag, Familie und berufliche Verpflichtungen nicht auf die Reihe bekommt! Im Leben eines jeden Menschen können Zeiten auftreten, in denen man innehält und sich die Sinnfrage stellt! Solche Fragen können manchmal äußerst unangenehm sein, weil man sich vielleicht so verletzlich vorkommt, weil es keine Antworten auf die Fragen gibt oder weil man vor einer Wand steht und nicht mehr weiter weiß! In diesen unruhigen Lebensabschnitten könnte ein Coaching sinnvoll sein! Bei einer Lebensbejahung geht es aber nicht darum, Ratschläge zu verteilen oder Weisheiten weiter zu geben, sondern die Theorie und das tatsächliche Geschehnis gegeneinander abzugrenzen. Coaching ist keine Hängematte, in der es sich gut ausruhen lässt, sondern ein aktiver Prozess, der alle Sinne und die Willenskraft des Suchenden erfordert. Coaching ist auch keine Anleitung oder Methode, sondern kann eine Bewusstwerdung, eine Präsenz hervorrufen, die eine andere Art des Erkennens, der Wahrnehmung, entstehen lässt.

 

Menschen sind Gemeinschaftswesen. Menschen sind von Haus aus „gut“ und wir pflegen im Normalfall ein freundschaftliches Miteinander. Wir treten ständig in Wechselwirkung, um uns physisch und psychisch auszutauschen! Starke emotionale Reize vermögen diese ursprüngliche menschliche Eigenschaft zu stören! Positive und negative Gefühle können deshalb einen über- oder unterfordernden Einfluss auf unser Nervensystem haben. Emotionen dieser Art führen dann z.B. zu körperlichen Bewegungseinschränkungen, psychosomatischen Schmerzen oder Störungen im logischen Denken.

 

What you resist, persist!

What you don’t use you loose!

 

Im Regelfall werden betroffene Personen gegen diesen emotionalen Schmerz ankämpfen oder versuchen die entstehenden Gefühle zu ignorieren. Beide Methoden sind jedoch zum Scheitern verurteilt. Emotionen sind nicht greifbar, nicht sichtbar und nicht konkret. Die Wissenschaft von der „menschlichen Emotion“ hat herausgefunden, dass Emotionen Ausdruck unserer persönlichen Erfahrungen sind und damit nicht universell gültig! Unsere gesamte Gefühlswahrnehmung lässt deshalb keine wirkliche und vollständige Interpretation von Gefühlen, Schmerzen oder Ereignissen zu. Selbstbewusstsein z.B. beruht auf einem hypothetischen, erfundenem „Ich“, das sich täglich mit unseren persönlichen Erfahrungen ändert. Bei der Interpretation von Empfindungen klaffen deshalb Theorie und Praxis ständig weit auseinander.

 

Um dieser Unvereinbarkeit in jedem Menschen gerecht zu werden, bedarf es der Wiederherstellung von authentischem, klarem Denken durch Ruhe und Disziplin. Dadurch besteht die Möglichkeit, dass sich der Filter zwischen Denken und Handeln auflösen kann. Im lebensbejahenden Coaching entfaltet sich dann das Erkennen des „Werden Wollen“ in ein „Darf Sein“.

 

Die Abwesenheit von Denkgewohnheiten macht Menschen frei und glücklich.